Çiğdem Aky – Simurgh
→ Ihre Arbeiten entstehen aus dem Moment heraus. »Für mich geht es darum, etwas zu fühlen und eine unmittelbare Erfahrung mit dem Werk zu machen«, so die Münchner Künstlerin Çiğdem Aky. Dieser Auseinander-setzung möchte sie im Vorfeld keine Grenzen setzen, etwa durch eine auferlegte Erklärung oder vorgefasste Geschichte. Sie möchte weder ihr eigenes Schaffen noch die Wahrnehmung des Betrachters limitieren. Die gezeigten Malereien sollen ihre Wirkung daher frei entfalten dürfen, eingebettet in den Ausstellungstitel Simurgh, aber keinesfalls in dessen Mythos gefangen oder daraus entstanden …
Die ausgewählten Werke von Çiğdem Aky sind von 10. Oktober 2026 bis 14. November 2026 in der Galerie Maximilian Hutz in Vorarlberg zu sehen.
Ausstellungs- und Pressetext: Natalie Kreutzer
Einladungskarte Galerie Hutz